Mannheim

Land gibt erste Fördertranche für den „Kultur Sommer 2020“ frei

Kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Julia Philippi MdL: 44 Anträge aus verschiedenen Sparten erhalten Zuschlag in der ersten Förderrunde des Programms – 900.000 Euro werden ausbezahlt  

Kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Julia Philippi MdL
Kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Julia Philippi MdL

Das kurzfristig aufgestellte Unterstützungsprogramm „Kultur Sommer 2020“ geht in die erste Runde. Die ersten Anträge wurden bereits ausgewählt. Das Programm, das kleinere analoge Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen fördert, ist in insgesamt vier Antrags- bzw. Förderrunden unterteilt.

Seit Anfang Juni wieder kleinere Veranstaltungen möglich:

Julia Philippi MdL: „Dies ist ein sehr wichtiger Schritt, hin zur weiteren Normalisierung des uns allen so wichtigen kulturellen Lebens, nachdem wir viele Wochen auf das direkte Erlebnis von Kunst und Kultur verzichten mussten.“

Das Programm wurde innerhalb weniger Tage aufgelegt und so gestaltet, dass eine Förderung kurzfristig möglich ist. „Bereits jetzt wurden 44 Anträge bewilligt. In Summe fließen in der ersten Tranche über 900.000 Euro Fördermittel an Kultureinrichtungen und Vereine der Breitenkultur im ganzen Land,“ sagte die Kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Julia Philippi MdL gestern (15. Juni) in Stuttgart.

Darunter befinden sich auch Einrichtungen in Mannheim und Heidelberg:

So erhalten das Kulturhaus Käfertal 32.900 Euro, das Kulturhaus Karlstorbahnhof e.V. 20.911 Euro, der Trommelpalast Mannheim e.V. 6000 Euro, Theater und Orchester Heidelberg 21.133 Euro, EinTanzHaus Mannheim (Daria Holme e.V.) 25.800 Euro, sowie das Cinema Quadrat e.V. in Mannheim 5.485Euro.

Das Programm „Kultur Sommer 2020“ ist mit insgesamt 2,5 Millionen Euro dotiert.

Das Kunstministerium hat den Zeitraum zur Realisierung der Projekte auf den 30. September 2020 erweitert. Die maximale Fördersumme beträgt 50.000 Euro; die Mindestfördersumme umfasst 5.000 Euro. Die Ausschreibung für den „Kultur Sommer 2020“ konzentriert sich auf die Sommermonate, damit Einrichtungen, Vereine, Künstlerinnen und Künstler schnell wieder arbeiten und kleinere Veranstaltungen im Sommer umsetzen können.

(ls)

CDU-Landtagsabgeordnete informieren sich vor Ort

Die Abgeordneten Klein, Philippi und Dr. Schütte im Gespräch mit Polizeipräsident Stenger

Karl Klein, Julia Philippi und Dr. Albrecht Schütte im Gespräch mit Polizeipräsident Stenger

Am vergangenen Montag informierten sich die CDU-Landtagsabgeordneten Karl Klein, Julia Philippi und Albrecht Schütte bei Polizeipräsident Andreas Stenger über die aktuelle Situation der Polizei im Präsidiumsbereich Mannheim und insbesondere im Rhein-Neckar-Kreis.

Ein wesentliches Thema sprach Karl Klein, Vorsitzender des Innenausschusses des Landtags von Baden-Württemberg an. Vom Land wurde in der Innenstadt von Mannheim die gezielte Videoüberwachung als Modellprojekt eingerichtet. Mit Hilfe einer selbstlernenden KI-Software soll zukünftig der Personaleinsatz reduziert und der Eingriff in die Persönlichkeitsrechte von Passanten minimiert werden, indem die Software nur dann die Beamten einschaltet, wenn auffällige Bewegungsmuster registriert werden. Stenger betonte in diesem Zusammenhang, dass Mannheim hier bundesweit führend sei: „Es gelingt uns damit, die Gefahrenprävention an Brennpunkten minimalinvasiv und vollautomatisiert nochmals deutlich zu verbessern.“

Von Julia Philippi auf die Veränderungen im Zusammenhang mit den Polizeistrukturreformen und die daraus resultierende Unruhe angesprochen, konnte Stenger beruhigen: „Die Reformen haben wir als Polizei positiv aufgenommen und die Beschäftigten sehen überwiegend die Vorteile, die sich daraus ergeben haben.“ In Mannheim, Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis sei man insgesamt sowohl personell als auch in Bezug auf die Ausrüstung gut aufgestellt.“

Auf die Frage von Dr. Schütte nach der Anzahl der Beamten im Bereich des Präsidiums konnte Stenger ein Ende des Tunnels in den Blick nehmen. „Dank der Einstellungsoffensive der jetzigen Landesregierung sind wir 2020 wieder auf dem Niveau von 2016/17. Zusätzlich verstärken bereits heute die Praktikanten unsere Reviere und mit dem Ende deren Ausbildungszeit haben wir dann beginnend 2021 und in den Folgejahren sukzessive mehr Personal zur Verfügung. Explizit dankte der Polizeipräsident dem Sinsheimer Abgeordneten für die gemeinsamen Anstrengungen zur Verbesserung der Sicherheit im Bereich der Baustellen von A5 und A6.

„Wir setzen die größte Sicherheitsoffensive in der Geschichte des Landes entschlossen fort,“ betonten hierzu Klein, Philippi und Schütte. „Indem 3.000 neue Polizeianwärter in den nächsten zwei Jahren ihren Dienst antreten, haben wir als CDU unser Wahlversprechen von 1500 zusätzlichen Stellen nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen. Außerdem haben wir für 400 zusätzliche Stellen in der Justiz gesorgt – unter anderem für mehr Richter und Staatsanwälte. Wir stehen für einen durchsetzungsstarken Rechtsstaat, der Sicherheit, Recht und Ordnung für alle garantiert.“

Schließlich kam noch ein Problem beim Einsatz der „Body-Cam“ zur Sprache, die sich als wirkungsvolle technische Maßnahme im Einsatz sehr gut bewährt habe. Allerdings, so betonten die Abgeordneten, sorge ein falschverstandener Schutz der Privatsphäre von potentiellen Tätern aktuell dafür, dass Video- und Tonaufnahmen während der Einsätze in Innenräumen nicht gestattet sind. Da es hier um Aufnahmen im Rahmen von genehmigten Einsätzen handle, bei denen häufig Leib und Leben der Beamten auf dem Spiel stehe, wolle man hier zügig eine Gesetzesänderung, um die Sicherheit für alle Beteiligten, aber vor allem für die Beamten zu verbessern.

Ein weiterer Punkt des Vororttermins war der Besuch des Führungs- und Lagezentrums (FLZ) des Polizeipräsidiums Mannheim. Wenige Minuten bevor die Abgeordneten den Raum mit Polizeipräsident Stenger betraten, stürzte ein Mann von der Kurpfalz-Brücke in den Neckar. Die Abgeordneten wurden hautnah Zeuge, wie professionell die Polizei mit der Situation umging.

Mithilfe schwenkbarer Kameras hatte die Polizei Dank der Videoüberwachung durchgehenden Sichtkontakt zu der Zielperson. Schon nach wenigen Minuten waren Einsatzkräfte zu Land, zu Wasser und in der Luft vor Ort, um den Passanten lebend aus dem kalten Wasser zu retten. Nur durch den Einsatz moderner hochauflösender kameragestützter Überwachungssysteme war es möglich, den Sichtkontakt zur Person zu halten und diese vor dem sicheren Tod durch Ertrinken zu retten.

(Text/Bild ls,mb)

Region erfolgreich beim Innovationswettbewerb „KI für KMU“

Als Teil des „Aktionsprogramms KI für den Mittelstand“ der baden-württembergischen Landesregierung fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit dem Innovationswettbewerb „KI für KMU“ neun Verbundprojekte für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Mittelstand mit insgesamt 2,5 Millionen Euro.

Auch die Rhein-Neckar-Region ist in der zwei der geförderten Konsortien vertreten. „Ich freue mich, dass die Universitätsmedizin Mannheim und die Hochschule Mannheim mit ihren Konsortien von der Förderung profitieren können,“ so die CDU-Landtagsabgeordnete Julia Philippi.

„Gerade kleine und mittlere Unternehmen können den Einsatz von KI wie auch anderer digitaler Innovationen meist nicht im Alleingang implementieren und benötigen dazu Kooperationspartner aus der eigenen Branche und aus der Wissenschaft. Das Wirtschaftsministerium fördert zum einen eine engere Zusammenarbeit der Wissenschaft mit den Betrieben bei der Entwicklung von KI-Lösungen und beschleunigt zum anderen deren zeitnahe praktische Implementierung.“

(rs)

Weitere Informationen
aus der Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau vom 10.1.2020

Das Ministerium hatte den Innovationswettbewerb von Juli bis Oktober dieses Jahres mit einer maximalen Fördersumme von 300.000 Euro ausgeschrieben. Voraussetzung für eine Bewerbung war eine Beteiligung von mindestens zwei kleinen oder mittleren Unternehmen sowie einer Forschungseinrichtung aus Baden-Württemberg. Außerdem mussten sich die Projekte an den konkreten Bedarfen der Unternehmen orientieren. Der Aufruf stieß auf sehr starkes Interesse bei Unternehmen: Es gingen 40 Projektanträge ein, an denen insgesamt 100 Firmen aus dem ganzen Land beteiligt waren. Auf Basis des verfügbaren Budgets in Höhe von 2,5 Mio. Euro konnten hieraus neun Projekte für eine Förderung ausgewählt werden. Die Projekte starten bereits im Januar 2020 und haben eine Laufzeit von einem Jahr. Sie decken sowohl bei den Anwendungsfeldern als auch bei den Branchen eine große Bandbreite ab – vom produzierenden Gewerbe über die Logistik und Automobilbranche bis hin zu Medizin und Biotechnologie. Das Gesamtprojektvolumen der neun geförderten Projekte beträgt 4,1 Mio. Euro. Neben den Fördermitteln des Wirtschaftsministeriums leisten die beteiligten Unternehmen zusätzlich Eigenbeiträge in Höhe von 1,6 Mio. Euro.

Die Projekte unter Beteiligung der Region Rhein-Neckar:

Entwicklung und Integration einer neuen Magnetresonanz-Analysemethode zur Beurteilung der Erkrankungsaktivität bei Patienten mit Multipler Sklerose
Ziel: Durch KI-Einsatz soll die Analyse von MRT-Aufnahmen im Hinblick auf Veränderungen der Gehirnstruktur automatisiert und erheblich beschleunigt werden. Branche/Anwendungsfeld: Medizin
Fördervolumen: 263.844 EUR
Konsortium: Universitätsmedizin Mannheim der Uni Heidelberg, mediri GmbH, Heidelberg, MedicalSyn GmbH, Stuttgart

KI-basierte Steuerungsarchitektur für vernetzte, flexible Materialflusssysteme
Ziel: KI-Technologie soll zur Steuerung eines komplexen Intralogistik-Systems, bestehend aus fahrerlosen Robotern am Boden und autonomen Systemen, die unter der Decke ein rasterförmiges Transportnetzwerk bilden, eingesetzt werden, so dass eine flexible Produktion mit „Losgröße 1“ optimiert wird.
Branche/Anwendungsfeld: Intralogistik
Fördervolumen: 299.984 EUR
Konsortium: Karlsruher Institut für Technologie, Hochschule Mannheim, flexlog GmbH, Karlsruhe, Things Alive Robotics GmbH, Karlsruhe, Gebhardt Fördertechnik GmbH, Sinsheim

Innovationsfonds Kunst unterstützt Projekte in der Region

Insgesamt rund 150.000 Euro Landesförderung erhalten fünf Mannheimer Einrichtungen in diesem Jahr aus dem Innovationsfonds Kunst. Davon profitiere nicht nur Mannheim sondern die gesamte Region. Das verkündet die kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion und Abgeordnete im Wahlkreis Weinheim, Julia Philippi, mit Verweis auf eine Mitteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

Kunst- und Kultureinrichtungen aus ganz Baden-Württemberg haben sich mit über 160 Anträgen um eine Förderung beworben. Zwei unabhängige Jurys haben nun insgesamt 31 Projekte in allen Programmlinien ausgewählt, die mit insgesamt rund 1,1 Millionen Euro gefördert werden.

In Mannheim wird in der Programmlinie „Innovative Kunst- und Kulturprojekte“ die Alte Feuerwache mit dem Projekt Alte Feuerwache Mannheim KON.TRA mit 27.000 Euro gefördert. Im Bereich „Kulturelle Bildung“ sind es das Schauspiel des Nationaltheaters Mannheim mit „Gesetz der Freiheit. Ein Festival über das Zwischenmenschliche“ in Höhe von 36.415 Euro und Pow e.V. mit ALTER KLANG in Höhe von 13.690 Euro. In der Kategorie „Interkultur“ geht eine Förderung in Höhe von 36.016 Euro an das Eine-Welt-Forum Mannheim e.V. für “African Perspectives” und in Höhe von 36.000 Euro an das Kulturhaus Käfertal und die IG Käfertaler Vereine e.V. für Younity Mannheim.

„Mit der finanziellen Förderung kultureller Einrichtungen im gesamten Land, unterstreicht die Landesregierung den hohen Stellenwert von Kunst und Kultur für unsere Gesellschaft,“ so Julia Philippi. Dabei gehe es neben dem Erhalt des kulturellen Erbes auch um den Beitrag, den Kulturprojekte und Initiativen zum gesellschaftlichen Austausch und Zusammenhalt leisten. „Gerade in politisch unruhigen Zeiten ist es wichtiger denn je, die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen und Akteure zusammenzubringen um den Dialog und gemeinsame Werte wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Toleranz nachhaltig zu stärken“, so die CDU-Abgeordnete.

Der im Jahr 2012 geschaffene Innovationsfonds Kunst ist ein wichtiger Baustein in der Kulturpolitik des Landes. Mit dem Fonds schafft die Landesregierung neue Spielräume in der Kunstszene – in sämtlichen Sparten und Bereichen. Die Förderung ermögliche das Setzen kultureller Akzente und den Ausbau von Schwerpunkten, betont das Ministerium. Seit der Einführung des Innovationsfonds wurden nunmehr insgesamt 573 Projekte und Maßnahmen mit 15,1 Mio. Euro unterstützt.

Land fördert Projekte von Kunstvereinen

Über zusammen 35.000 Euro Landesförderung dürfen sich fünf Kunstvereine im baden-württembergischen Teil der Metropolregion Rhein-Neckar freuen. Das teilte die kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Julia Philippi mit Verweis auf eine Mitteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst mit.

„Mit der Förderung von Projekten und Ausstellungen soll die maßgebliche Rolle der Kunstvereine bei der Vermittlung von Gegenwartskunst gewürdigt werden,“ so Philippi, die als Galeristin selbst in diesem Bereich tätig ist. „Ich freue mich, dass gut ein Drittel der landesweit bewilligten Mittel in unsere Region fließt. Das zeigt, wie lebendig die Kunstszene vor Ort ist.“

Die Förderung in der Region geht an Industrietempel e.V. in Mannheim (Projekt VIDEOTRIPTYCHON IM WASCHSALON), die suPPORTer e.V. in Heidelberg ( Edgar Lissel, Claus Stolz: SONNENBRAND), den Einraumhaus-Förderverein e.V. in Mannheim ( Goldener Benjamin), den Kunstverein Ladenburg (Schere/Zeichen/Papier) und den Heidelberger Kunstverein (Sprachkrise).

Das Programm zur Förderung von Projekten von Kunstvereinen wurde in diesem Jahr zum vierten Mal ausgeschrieben. Landesweit werden in diesem Jahr 95.000 Euro für 13 Kunstvereine zur Verfügung gestellt. Einzelne Projekte können mit jeweils bis zu 10.000 Euro unterstützt werden.

(rs)

Landesförderung für Theaterprojekte im Rhein-Neckar-Raum

Mit Mannheim und Heidelberg profitiert auch die Region.

Im Jahr 2019 fördert das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg insgesamt 19 Theaterprojekte mit einer Gesamtsumme von 385.000 Euro. Mit dabei in der Projektförderung der Privattheater ist mit 30.000 Euro das Theaterhaus G7 (TiG7) in Mannheim. Von der Projektförderung der Kinder- und Jugendtheater profitieren in der Region mit 29.500 Euro das Junge Theater Heidelberg und mit 30.000 Euro das Junge Nationaltheater Mannheim.

Julia Philippi, CDU-Landtagsabgeordnete im Wahlkreis Weinheim und kulturpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion freut sich über diese Förderung für die Region: „Die Privattheater in Mannheim und Heidelberg strahlen weit in die gesamte Metropolregion aus und leisten gemeinsam mit den kommunalen Theatern der beiden Städte einen großen Beitrag zum vielfältigen kulturellen Angebot an Rhein und Neckar,“ so die Abgeordnete. „Dass Theater wie das TiG7 hier Unterstützung erfahren, zeigt die Bedeutung, die das Land den Spielstätten der Freien Szene für die gesamte Theaterlandschaft beimisst.“

Die städtischen Bühnen, das Theater und Orchester Heidelberg und das Nationaltheater Mannheim, erhielten auf der anderen Seite zurecht eine Unterstützung für die Kinder- und Jugendtheater. „Dies sind wichtige Angebote, die Kindern und Jugendlichen, deren Familien häufig keine regelmäßigen Theaterbesucher sind, einen niederschwelligen und häufig interaktiven, kreativen Zugang zum Theater ermöglichen,“ so Philippi. „Die kulturelle Bildung braucht viel Input – auch außerhalb des schulischen Kunst- und Musikunterrichts. Die beiden kommunalen Bühnen leisten dazu in der Region einen nennenswerten Beitrag.“

(rs)

Das Erlernen der deutschen Sprache ist das A und O

Integrationspolitisches Gespräch der CDU Innenstadt/Jungbusch mit Julia Philippi MdL

Zu einem integrationspolitischen Abend mit der CDU-Landtagsabgeordneten Julia Philippi, die neben ihrem eigenen Wahlkreis Weinheim auch Mannheim mit betreut, hatte die CDU Innenstadt/Jungbusch in die Räumlichkeiten der Kirchengemeinde St. Sebastian eingeladen. „Facetten der Integration“ lautete der Titel der Veranstaltung – passend, wie Julia Philippi fand, deren erster Termin in Mannheim als Landtagsabgeordnete im Januar 2018 ein Gespräch mit Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz über unbegleiteten minderjährigen Ausländer war.

Auch ihr Weg zum Veranstaltungsort durch die Quadrate, vorbei an der Synagoge, die sich inmitten zahlreicher türkisch geprägter Einzelhändler befindet, sei ein Zeichen dafür, dass Integration in Mannheim kein Fremdwort ist. …