Landesförderung

Sportstättenförderung für Hemsbach und Edingen-Neckarhausen

„Ich freue mich sehr, dass die Stadt Hemsbach und die Gemeinde Edingen-Neckarhausen mit Unterstützung des Landes in den Schul- und Breitensport investieren können“, begrüßt die CDU-Landtagsabgeordnete Julia Philippi die Aufnahme des Neubaus der Hebelgrundschule mit Sporthalle in Hemsbach und des Kunstrasenplatzes im Sport- und Freizeitzentrum in Edingen in die Sportstättenförderung des Landes.

Die Förderung des Kommunalen Sportstättenbaus ist ein wichtiger Beitrag zur Instandhaltung öffentlicher Schulen und Sportstätten und entspricht einem Fördersatz von ungefähr 30 Prozent der zuschussfähigen Ausgaben. Für Hemsbach ist die Fördersumme in Höhe von 270.000 Euro, für Edingen-Neckarhausen 120.000 Euro vorgesehen.

„Die hohe Bedeutung des Schul- und Breitensports wird uns aktuell ganz besonders bewusst, weil wir seit vielen Wochen darauf verzichten müssen,“ so Philippi. „Die Kommunen sind dauerhaft bemüht, hier die notwendige Infrastruktur bereit zu halten. Das Kultusministerium ist dabei ein verlässlicher Partner.“

(rs)

Breitbandanschluss für Hans-Thoma-Schule in Heddesheim

© CDU Deutschlands/Markus Schwarze

Auch in diesem Monat fließen wieder Mittel in den Breitbandausbau im Zweckverband fibernet. Wie die CDU-Landtagsabgeordnete Julia Philippi mitteilte, erhalten in diesen Tagen wieder zahlreiche Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg ihre Förderbescheide, darunter Heddesheim in Höhe von 70.552,40 Euro für den Anschluss der Hans-Thoma-Schule an das Breitbandnetz.

„Für die Nutzung im Rahmen des durch Corona erzwungenen Heimunterrichts kommt der Anschluss der Hans-Thoma-Schule zwar nicht mehr ganz rechtzeitig,“ so Philippi. „Aber wir spüren aktuell alle noch viel mehr als sonst, wie wichtig stabiles, schnelles Internet ist.“ So fand gestern die sonst übliche feierliche Übergabe der Förderbescheide an die Kommunen in Form einer Videokonferenz statt. Die Bescheide selbst kommen mit der Post.

Insgesamt fördert das Land in dieser Runde 39 Breitbandprojekte mit einem Volumen von insgesamt 32,4 Millionen Euro. Damit wurden im Jahr 2020 bisher bereits insgesamt 165 Millionen Euro gewährt – das sind nach Aussage des Innenministeriums fast doppelt so viele Mittel wie im gesamten vergangenen Jahr.

Breitbandausbau für stabiles, schnelles Internet

© CDU Deutschlands/Markus Schwarze

Auch im März und trotz „Corona“ fließen weiter erhebliche Landesmittel in den Breitbandausbau im Zweckverband fibernet. Wie die CDU-Landtagsabgeordnete Julia Philippi mitteilte, erhalten in diesen Tagen mehrere Städte und Gemeinden im Rhein-Neckar-Kreis postalisch Förderbescheide in Höhe von insgesamt über 5 Millionen Euro (5.010.376,80 Euro), darunter Schriesheim in Höhe von 310.538,40 Euro für den Anschluss des Gewerbegebietes.

„Gerade in diesen Wochen, in denen große Teile der Bevölkerung die Möglichkeiten des Home Office nutzen und auch Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler wo möglich digital miteinander kommunizieren, wird offensichtlich, wie wichtig stabiles, schnelles Internet ist,“ so Philippi. „Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes schaffen wir für den Alltag der Unternehmen aber auch für Sondersituationen wie aktuell die dringend notwendige Infrastruktur.“

Insgesamt fördert das Land in dieser Runde 82 Breitbandprojekte mit einem Volumen von insgesamt 42,5 Millionen Euro. Nach Aussage des Innenministeriums ist die Geschwindigkeit, mit der Mittel beantragt werden, so hoch wie nie zuvor.

(rs)

Heimattage 2025 in Weinheim

Die Heimattage werden 2025 in Weinheim stattfinden. Diese Nachricht sorgt nicht nur in Weinheim sondern auch bei der CDU-Landtagsabgeordneten Julia Philippi für Freude, die dem Rathaus am Dienstag die frohe Botschaft aus Stuttgart als erste überbringen konnte.

„Es ist eine hervorragende Nachricht, dass die Bewerbung der Stadt Weinheim erfolgreich war,“ so Philippi. „Das eingereichte Konzept hat klar überzeugt und die Unterstützung der vielen regionalen Akteure hat sich gelohnt!“ Die kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion ist überzeugt, dass die vielfältigen kulturellen Angebote, das außerordentliche bürgerschaftliche Engagement und die Anstrengungen der größten badischen Bergstraßen-Kommune zur Stärkung eines nachhaltigen Tourismus ausschlaggebend für die Zusage des Landes waren. Das eingereichte Konzept habe auf ganzer Linie überzeugt.

Die Heimattage Baden-Württemberg finden seit 1978 statt und werden jährlich vom Land mit einem Zuschuss von 200.000 Euro gefördert.

(rs)

 

Rund 20 Millionen Landesförderung für emissionsfreien Nahverkehr in der Metropolregion

„Die Förderentscheidung zugunsten von H2Rivers ist eine zukunftsweisende Entscheidung für die Metropolregion Rhein-Neckar und für das Land Baden-Württemberg,“ begrüßt die CDU-Landtagsabgeordnete Julia Philippi die Ankündigung der Landesregierung, das Projekt der Metropolregion zu unterstützen.

Bild: CDU Deutschlands

Das Land Baden-Württemberg fördert mit H2Rivers ein regionales Leuchtturmprojekt für emissionsfreie Mobilität auf Basis der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie in der Metropolregion Rhein-Neckar. Mit Landesmitteln in Höhe von rund 20 Millionen Euro bei einem Gesamtprojektvolumen von 100 Millionen Euro soll insbesondere die Umstellung des ÖPNV in den Städten Mannheim und Heidelberg auf emissionsfreie Fahrzeuge gefördert werden. Darüber hinaus wurden dem Vorhaben 20 Millionen Euro Bundesförderung im Rahmen der HyPerformer-Ausschreibung zugesichert. Der restliche Betrag werde durch die Projektpartner getragen.

„Mit dem Strategiedialog Automobilwirtschaft (SDA) und der umfassenden Unterstützung des H2Rivers Projekts stellt die Landesregierung die Weichen für eine nachhaltige Mobilitäts- und Energiewende auf Landesebene und bleibt so im bundesweiten Ländervergleich in Sachen Innovation und Transformation führend.“ Ziel sei nicht nur die CO2-Emissionen zu reduzieren, sondern auch die nachhaltige Stärkung des Wirtschaftsstandortes Metropolregion Rhein-Neckar.

Die Metropolregion Rhein-Neckar hat für das Gesamtprojekt die Konsortialführung übernommen. Als Akteure stehen Mobilitätsanwender wie ÖPNV-Betriebe, Abfallwirtschaftsbetriebe und Flottenbetreiber im Vordergrund. Deren Versorgung wird durch grünen Wasserstoff sichergestellt.

„Mein ganz besonderer Dank gilt der Metropolregion Rhein-Neckar und dem Team um Bernd Kappenstein, der das Projekt seit etlichen Jahren federführend vorantreibt“, so die Abgeordnete, die sich in Abstimmung mit Kappenstein schon früh für die Förderung eingesetzt hatte.

(ls/rs)

Region erfolgreich beim Innovationswettbewerb „KI für KMU“

Als Teil des „Aktionsprogramms KI für den Mittelstand“ der baden-württembergischen Landesregierung fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit dem Innovationswettbewerb „KI für KMU“ neun Verbundprojekte für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Mittelstand mit insgesamt 2,5 Millionen Euro.

Auch die Rhein-Neckar-Region ist in der zwei der geförderten Konsortien vertreten. „Ich freue mich, dass die Universitätsmedizin Mannheim und die Hochschule Mannheim mit ihren Konsortien von der Förderung profitieren können,“ so die CDU-Landtagsabgeordnete Julia Philippi.

„Gerade kleine und mittlere Unternehmen können den Einsatz von KI wie auch anderer digitaler Innovationen meist nicht im Alleingang implementieren und benötigen dazu Kooperationspartner aus der eigenen Branche und aus der Wissenschaft. Das Wirtschaftsministerium fördert zum einen eine engere Zusammenarbeit der Wissenschaft mit den Betrieben bei der Entwicklung von KI-Lösungen und beschleunigt zum anderen deren zeitnahe praktische Implementierung.“

(rs)

Weitere Informationen
aus der Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau vom 10.1.2020

Das Ministerium hatte den Innovationswettbewerb von Juli bis Oktober dieses Jahres mit einer maximalen Fördersumme von 300.000 Euro ausgeschrieben. Voraussetzung für eine Bewerbung war eine Beteiligung von mindestens zwei kleinen oder mittleren Unternehmen sowie einer Forschungseinrichtung aus Baden-Württemberg. Außerdem mussten sich die Projekte an den konkreten Bedarfen der Unternehmen orientieren. Der Aufruf stieß auf sehr starkes Interesse bei Unternehmen: Es gingen 40 Projektanträge ein, an denen insgesamt 100 Firmen aus dem ganzen Land beteiligt waren. Auf Basis des verfügbaren Budgets in Höhe von 2,5 Mio. Euro konnten hieraus neun Projekte für eine Förderung ausgewählt werden. Die Projekte starten bereits im Januar 2020 und haben eine Laufzeit von einem Jahr. Sie decken sowohl bei den Anwendungsfeldern als auch bei den Branchen eine große Bandbreite ab – vom produzierenden Gewerbe über die Logistik und Automobilbranche bis hin zu Medizin und Biotechnologie. Das Gesamtprojektvolumen der neun geförderten Projekte beträgt 4,1 Mio. Euro. Neben den Fördermitteln des Wirtschaftsministeriums leisten die beteiligten Unternehmen zusätzlich Eigenbeiträge in Höhe von 1,6 Mio. Euro.

Die Projekte unter Beteiligung der Region Rhein-Neckar:

Entwicklung und Integration einer neuen Magnetresonanz-Analysemethode zur Beurteilung der Erkrankungsaktivität bei Patienten mit Multipler Sklerose
Ziel: Durch KI-Einsatz soll die Analyse von MRT-Aufnahmen im Hinblick auf Veränderungen der Gehirnstruktur automatisiert und erheblich beschleunigt werden. Branche/Anwendungsfeld: Medizin
Fördervolumen: 263.844 EUR
Konsortium: Universitätsmedizin Mannheim der Uni Heidelberg, mediri GmbH, Heidelberg, MedicalSyn GmbH, Stuttgart

KI-basierte Steuerungsarchitektur für vernetzte, flexible Materialflusssysteme
Ziel: KI-Technologie soll zur Steuerung eines komplexen Intralogistik-Systems, bestehend aus fahrerlosen Robotern am Boden und autonomen Systemen, die unter der Decke ein rasterförmiges Transportnetzwerk bilden, eingesetzt werden, so dass eine flexible Produktion mit „Losgröße 1“ optimiert wird.
Branche/Anwendungsfeld: Intralogistik
Fördervolumen: 299.984 EUR
Konsortium: Karlsruher Institut für Technologie, Hochschule Mannheim, flexlog GmbH, Karlsruhe, Things Alive Robotics GmbH, Karlsruhe, Gebhardt Fördertechnik GmbH, Sinsheim

Innovationsfonds Kunst unterstützt Projekte in der Region

Insgesamt rund 150.000 Euro Landesförderung erhalten fünf Mannheimer Einrichtungen in diesem Jahr aus dem Innovationsfonds Kunst. Davon profitiere nicht nur Mannheim sondern die gesamte Region. Das verkündet die kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion und Abgeordnete im Wahlkreis Weinheim, Julia Philippi, mit Verweis auf eine Mitteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

Kunst- und Kultureinrichtungen aus ganz Baden-Württemberg haben sich mit über 160 Anträgen um eine Förderung beworben. Zwei unabhängige Jurys haben nun insgesamt 31 Projekte in allen Programmlinien ausgewählt, die mit insgesamt rund 1,1 Millionen Euro gefördert werden.

In Mannheim wird in der Programmlinie „Innovative Kunst- und Kulturprojekte“ die Alte Feuerwache mit dem Projekt Alte Feuerwache Mannheim KON.TRA mit 27.000 Euro gefördert. Im Bereich „Kulturelle Bildung“ sind es das Schauspiel des Nationaltheaters Mannheim mit „Gesetz der Freiheit. Ein Festival über das Zwischenmenschliche“ in Höhe von 36.415 Euro und Pow e.V. mit ALTER KLANG in Höhe von 13.690 Euro. In der Kategorie „Interkultur“ geht eine Förderung in Höhe von 36.016 Euro an das Eine-Welt-Forum Mannheim e.V. für “African Perspectives” und in Höhe von 36.000 Euro an das Kulturhaus Käfertal und die IG Käfertaler Vereine e.V. für Younity Mannheim.

„Mit der finanziellen Förderung kultureller Einrichtungen im gesamten Land, unterstreicht die Landesregierung den hohen Stellenwert von Kunst und Kultur für unsere Gesellschaft,“ so Julia Philippi. Dabei gehe es neben dem Erhalt des kulturellen Erbes auch um den Beitrag, den Kulturprojekte und Initiativen zum gesellschaftlichen Austausch und Zusammenhalt leisten. „Gerade in politisch unruhigen Zeiten ist es wichtiger denn je, die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen und Akteure zusammenzubringen um den Dialog und gemeinsame Werte wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Toleranz nachhaltig zu stärken“, so die CDU-Abgeordnete.

Der im Jahr 2012 geschaffene Innovationsfonds Kunst ist ein wichtiger Baustein in der Kulturpolitik des Landes. Mit dem Fonds schafft die Landesregierung neue Spielräume in der Kunstszene – in sämtlichen Sparten und Bereichen. Die Förderung ermögliche das Setzen kultureller Akzente und den Ausbau von Schwerpunkten, betont das Ministerium. Seit der Einführung des Innovationsfonds wurden nunmehr insgesamt 573 Projekte und Maßnahmen mit 15,1 Mio. Euro unterstützt.

Land fördert Projekte von Kunstvereinen

Über zusammen 35.000 Euro Landesförderung dürfen sich fünf Kunstvereine im baden-württembergischen Teil der Metropolregion Rhein-Neckar freuen. Das teilte die kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Julia Philippi mit Verweis auf eine Mitteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst mit.

„Mit der Förderung von Projekten und Ausstellungen soll die maßgebliche Rolle der Kunstvereine bei der Vermittlung von Gegenwartskunst gewürdigt werden,“ so Philippi, die als Galeristin selbst in diesem Bereich tätig ist. „Ich freue mich, dass gut ein Drittel der landesweit bewilligten Mittel in unsere Region fließt. Das zeigt, wie lebendig die Kunstszene vor Ort ist.“

Die Förderung in der Region geht an Industrietempel e.V. in Mannheim (Projekt VIDEOTRIPTYCHON IM WASCHSALON), die suPPORTer e.V. in Heidelberg ( Edgar Lissel, Claus Stolz: SONNENBRAND), den Einraumhaus-Förderverein e.V. in Mannheim ( Goldener Benjamin), den Kunstverein Ladenburg (Schere/Zeichen/Papier) und den Heidelberger Kunstverein (Sprachkrise).

Das Programm zur Förderung von Projekten von Kunstvereinen wurde in diesem Jahr zum vierten Mal ausgeschrieben. Landesweit werden in diesem Jahr 95.000 Euro für 13 Kunstvereine zur Verfügung gestellt. Einzelne Projekte können mit jeweils bis zu 10.000 Euro unterstützt werden.

(rs)

Zehn Jahre Radverkehrsförderung in Baden-Württemberg

Das Ministerium für Verkehr hat heute in Stuttgart im Rahmen einer Landespressekonferenz die Fördermaßnahmen für Rad- und Fußwege für das kommende Jahr vorgestellt. Auch in Weinheim wurde mit der Gehwegverbreiterung und Querungshilfe in der Großsachsener Straße in Oberflockenbach eine Maßnahmen neu in das Programm des Landes für die Anlage kommunaler Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) aufgenommen. Gemeinsam mit den bereits in den Vorjahren aufgenommenen Projekten, dem Bau einer Brücke im Zuge der Heinrich-Lanz-Straße in Laudenbach, einer Fahrradabstellanlage am Bahnhof Hirschberg/Heddesheim und dem Radweglückenschluss in Heddesheim-Muckensturm sind nun insgesamt 4 Maßnahmen im Wahlkreis Weinheim im Programm enthalten und gelten damit als förderfähig. Eine weitere Maßnahme, das Wegweisungssystem Kreisradwegenetz, betrifft den gesamten Rhein-Neckar-Kreis.

Anlass der Pressekonferenz war das 10-jährige Jubiläum des Landesbündnisses ProRad, das der damals für den Verkehr zuständige Staatssekretär im Innenministerium Rudolf Köberle (CDU) ins Leben gerufen hatte. Ziel war damals wie heute die Schaffung eines positiven Fahrradklimas, die Förderung der Fahrradinfrastruktur und die Verbesserung der Verkehrssicherheit der Radfahrer sowie die gemeinsame Entwicklung und Vermarktung innovativer Radverkehrskonzepte.

„Wir legen als CDU-Landtagsfraktion auch heute noch großen Wert auf eine ideologiefreie Verkehrspolitik,“ so Julia Philippi. „Wir wollen Lücken im Radverkehrsnetz schließen, bestehende Rad- und Fußwege ausbauen und vor allem die Sicherheit für die Radfahrerinnen und Radfahrer sowie für die Fußgängerinnen und Fußgänger verbessern.“

Städtebauförderung des Landes für Dossenheim, Hirschberg und Schriesheim

Gleich drei Städte und Gemeinden an der Bergstraße profitieren in dieser Förderrunde von der Städtebauförderung des Landes. Zusammen 3,3 Mio. Euro erhalten die Kommunen Dossenheim, Hirschberg und Schriesheim in diesem Jahr. Insgesamt stehen rund 257 Millionen Euro aus Landes- und Bundesmitteln zur Verfügung.

Besonders freut sich Julia Philippi als Dossenheimerin über 1,1 Millionen Euro für ihre Heimatgemeinde, wo die Mittel in die Ortsmitte II fließen. Die Förderung umfasst die Schaffung von Wohnraum und gewerblich genutzten Raum, die Gestaltung von Freiflächen, die Steigerung der Aufenthaltsqualität des öffentlichen Raums sowie die Gebäudemodernisierung.

Für Hirschberg-Leutershausen werden die Mittel in Höhe von 1 Million Euro für den Ortskern II eingesetzt. Dabei handelt es sich um Finanzhilfen zum Neubau und zur Modernisierung von zwei Kindergärten. Zusätzlich profitieren hier auch private Modernisierer von der Fördersumme.

Schließlich erhält Schriesheim 1,2 Millionen Euro für die Sanierung der Talstraße. Diese wird – aufgrund ihrer geänderten Funktion nach der Eröffnung des Branichtunnels – neugestaltet und aufgewertet. Private, die ihre Gebäude sanieren, profitieren ebenfalls von der Förderung wie der öffentliche Raum.

„Damit setzen wir vor Ort um, was wir landesweit verfolgen: unsere Kommunen lebenswert zu erhalten und zukunftsfähig zu gestalten“, betont Philippi. Die Schwerpunkte bei der diesjährigen Städtebauförderung reichen vom Wohnungsbau über die Barrierefreiheit bis zur Energieeffizienz; die Gelder werden beispielsweise für die Umwandlung von Brachflächen in Bauland oder für die Modernisierung leerstehender Immobilien eingesetzt.