Wahlkreis

Für ein lebenswertes und sicheres Baden-Württemberg

Wenn die CDU-Landtagsabgeordnete Julia Philippi ihrem Fraktionskollegen Siegfried Lorek eine Tour durch den schönen Wahlkreis an Neckar und Bergstraße verspricht, dann meint sie das wörtlich. Sieben der zehn Städte und Gemeinden im Wahlkreis Weinheim und einen Querschnitt an Blaulicht-Einrichtungen besuchten die beiden Abgeordneten am vergangenen Mittwoch, um mit den Verantwortlichen vor Ort ins Gespräch zu kommen. …

Innenstaatssekretär Wilfried Klenk MdL besucht Polizeireviere

Am Freitag, 11. September 2020, besuchte die CDU-Landtagsabgeordnete Julia Philippi gemeinsam mit Innenstaatssekretär Wilfried Klenk MdL die Reviere in Ladenburg und Weinheim. Klenk war de Einladung seiner Fraktionskollegin in den Wahlkreis Weinheim im Rahmen ihrer „Blaulicht-Tour“ gerne gefolgt.

Anlass der Gespräche zwischen Staatssekretär Wilfried Klenk, Julia Philippi, Polizeipräsident Andreas Stenger und den Revierleitern vor Ort war die Gesamtsituation der Polizei im Wahlkreis , im Rhein-Neckar-Kreis sowie im Land und eine Zwischenbilanz nach einem  halben Jahr Corona.

„Gerade in diesen außergewöhnlichen und für alle Menschen in unserer Gesellschaft herausfordernden Zeiten, ist es ein großes Glück, dass wir im Land und hier vor Ort eine so exzellente Polizei haben,“ so Julia Philippi im Geespräch mit den Beamten. „Die CDU-Landtagsfraktion hat in den vergangenen Monaten und Jahren große Anstrengungen unternommen, um die Polizistinnen und Polizisten bei ihrer täglichen Arbeit noch besser zu unterstützen.” So steige z.B. die im Zuge der Polizeistrukturreform vereinbarten Anzahl der Polizeipräsidien von 12 auf 13 im Land. Diese Maßnahme koste zwar Geld, aber dafür erhalten die Bürgerinnen und Bürger eine flächendeckend bessere Sicherheitslage sowie die Polizistinnen und Polizisten bessere Arbeitsverhältnisse. “Der Rückgang der Kriminalität, auch schon vor Corona, und die positiven Rückmeldungen, die ich aus meinem Wahlkreis erhalte, bestätigen die Richtigkeit der von der CDU initiierten Refom.“

Julia Philippi ging dabei auch nochmals auf eine Studie ein, die empirisch belegt, dass weniger Polizeiposten in der Fläche zu mehr Kriminalität führen. Durch die von Grün-Rot beschlossene Polizeistrukturreform, welche die Schließung lokaler Polizeiposten im Südwesten zur Folge hatte, habe damals die Zahl von Auto- und Motorraddiebstählen sowie von Einbrüchen in den betroffenen Gemeinden zum Teil um bis zu 17 Prozent zugenommen, zitierte sie die Studie.

„Wer eine gut ausgebildete, motivierte und leistungsfähige Polizei möchte, der muss auch bereit sein, die nötigen finanziellen Mittel bereitzustellen,” betonte die Abgeordnete. “Ich bin fest davon überzeugt, dass die Mehrheit der Bürger hier im Wahlkreis und im ganzen Land, diese Auffassung teilt. Die Zahlen zur Kriminalitätsentwicklung – Tendenz rückläufig – geben uns mit unserer Einschätzung Recht.” Durch die zusätzliche Schaffung von Polizeistellen, auch und gerade im Hinblick auf die aktuelle Pensionierungswelle, sei die Einstellungsoffensive des CDU-geführten Innenministeriums die richtige Antwort auf die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft. Mit 1.408 Einstellungen im Jahr 2017, 1.732 im Jahr 2018, 1.787 im vergangenen Jahr und weiteren 3.000 Einstellungen in diesem und im nächsten Jahr werde die Polizei personell wieder auf gesunde Füße gestellt.

Staatssekretär Wilfried Klenk MdL bestätigte die Ausführungen seiner Kollegin und fügte hinzu: „Angesichts der kontinuierlich ansteigenden Anforderungen an die Polizei Baden-Württemberg ist eine gute Personalausstattung eine wichtige Voraussetzung, um das hohe Sicherheitsniveau langfristig halten zu können. Mit der Einstellungsoffensive sind wir auf dem richtigen Weg. Damit würden in der laufenden Legislaturperiode über 9.000 junge Menschen in die Polizei des Landes Baden-Württemberg eingestellt werden – das bedeutet: Mehr als ein Drittel der Stellen der Polizei werden dadurch neu besetz. Davon profitieren vor allem die operativen Polizeidienststellen, wie beispielsweise die Polizeireviere im Land.“

(ls/rs)

Julia Philippi unterwegs in Laudenbach – Aspekte der Digitalisierung im Fokus

Im Rahmen ihrer regelmäßigen Termine im Landtagswahlkreis Weinheim besuchte die CDU-Landtagsabgeordnete Julia Philippi am Mittwoch mit Laudenbach die nördlichste Gemeinde des Wahlkreises. Begleitet von vielen engagierten Mitgliedern des CDU Gemeindeverbands stand vor allem das Thema Digitalisierung im Mittelpunkt des Programms: Nach dem corona-bedingt verschobenen Antrittsbesuch bei Bürgermeister Benjamin Köpfle folgten Gesprächsrunden in den Unternehmen SOTEC Solutions & Technology und SPHINX Computer.

 

Bürgermeister Köpfle betonte die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Abgeordneten über die Krise hinweg. „Julia Philippi hat immer Kontakt gesucht und sich über die Lage vor Ort erkundigt“, so der Bürgermeister, und die Abgeordnete konnte das Lob nur erwidern. „Die Verwaltung vor Ort hat immer schnell und engagiert gearbeitet, auch, wenn neue Vorschriften teilweise sehr kurzfristig kommuniziert wurden. Dafür danke ich Bürgermeister Köpfle und seinem gesamten Rathaus-Team“, so Philippi.

 

Thema im Gespräch war unter anderem der Neubau des Bildungszentrums BIZ, dem die Abgeordnete bereits kurz nach ihrem Amtsantritt unterstützend angenommen hatte. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Sckerl hatte sie unter anderem ein Gespräch der drei Bürgermeister mit Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann organisiert. Sowohl Köpfle als auch Philippi betonten die Bedeutung des Projekts, das sich Eisenmann bei ihrem anstehenden Besuch im Rahmen ihrer Zuhör-Tour noch einmal vor Ort erläutern lassen werde.

 

Neben Ortskernsanierung, Breitbandausbau und Mobilität hatte der Bürgermeister beim Thema Digitalisierung der Schulen noch eine Bitte an das Land. Die Sofortausstattung mit Tablets sei zwar gut gemeint, aber die Gemeinden als Schulträger müssten die IT-Administration alleine tragen, was gerade für kleinere Kommunen schwer zu stemmen sei. Julia Philippi, der das Problem bereits bekannt war, versprach sich auch weiterhin für eine verstärkte Unterstützung der Schulträger einzusetzen. „Neben einer direkten Unterstützung durch das Land kann hier aber auch eine regionale und interkommunale Zusammenarbeit sinnvoll sein“, empfahl die Abgeordnete.

 

Digitalisierung war auch das Thema beim anschließenden Besuch der Firma SOTEC. Geschäftsführer Oliver Th. Fritz und Service-Leiter Siegfried Göpfert hießen die Gäste in den Räumlichkeiten der Laudenbacher Firma willkommen. Das IT-Systemhaus feiert im kommenden Jahr 50. Jubiläum und weiß um die Wichtigkeit von Digitalisierung. „Angefangen haben wir mit Schreibmaschinen“, verwies Fritz auf die lange Unternehmensgeschichte. Gerade im Schulbereich sah er allerdings auch Verbesserungspotenzial in Bezug auf die angeschafften iPads für Schulen: „Hier draußen ist eine Microsoft-Welt. Der Umgang mit den entsprechenden Office-Programmen gehört einfach dazu“, so Fritz. Des Weiteren sei auch die Lehrerausbildung in diesem Punkt ausbaufähig. Julia Philippi wusste um die Problematik, an der das Kultusministerium mit Hochdruck arbeite.

 

Ein weiteres großes Thema war auch der Bereich eSport. Mit seiner Sparte SO-eSport powered by SOTEC hat sich das Unternehmen diesem zukunftsträchtigen Thema gewidmet und möchte Vereinen dabei helfen, die nötige Infrastruktur für eigene eSport-Abteilungen aufzubauen. Im eSport-Leistungszentrum Rhein-Neckar hatte sich Kultusministerin Dr. Eisenmann im Laufe des Jahres bereits über das Thema informiert. „eSport bietet ein großes Potenzial, um wieder mehr Jugendliche in unsere Vereine zu integrieren“, ist sich Geschäftsführer Fritz sicher. Regionale Vereine wie der TSV Oftersheim haben bereits eigene Abteilungen hierfür gegründet und arbeiten dabei eng mit SOTEC zusammen.

Nach einem kurzen Umtrunk im Hof der Tischlerei Werner besuchte Julia Philippi mit der CDU Laudenbach dann ein weiteres Traditionsunternehmen vor Ort: Hubert Engelhardt begrüßte die Gruppe bei SPHINX Computer. „Wir sind seit über 30 Jahren am Markt“, berichtete Geschäftsführer Engelhardt. „Industrie 4.0, Digitalisierung… Wir hatten Themen, die gab es damals in der Form noch gar nicht“, erinnerte er sich. SPHINX Computer verkauft Komponenten für Kommunikationstechnologie sowie IT-Dienstleistungen in ganz Europa und beschäftigt knapp 100 Mitarbeiter, 28 davon am Standort in Laudenbach. Der Ausbildungsbetrieb bekommt aber auch den Fachkräftemangel zu spüren. Sorge bereitete Engelhardt außerdem die sinkende Akzeptanz für Digitalisierung: „Bei vielen Zukunftsthemen wie Internetausbau oder E-Mobilität müssen wir aufpassen, dass die Stimmung nicht kippt“, warnte er im Gespräch. Hier gebe noch viel Nachholbedarf, der erkannt und angegangen werden müsse, stimmte Philippi zu: „Digitalisierung darf kein Selbstzweck sein, sondern muss als Chance begriffen und gut geplant umgesetzt werden“. Positive Erfahrungen habe das Unternehmen hingegen mit gezielten Digitalisierungsmaßnahmen innerhalb der Coronakrise gemacht: „Es wird deutlich weniger gereist. Videokonferenzen funktionieren wesentlich besser, als erwartet“, vermeldete der Geschäftsführer. Diese Gewohnheit werde das Unternehmen auf jeden Fall beibehalten.

 

Zum Abschluss hatte Hubert Engelhardt noch ein wichtiges Anliegen zum Thema digitale Sicherheit: „Wir spüren, dass die Cyberkriminalität zunimmt. Hackerangriffe gelten mittlerweile als Kavaliersdelikt. Das muss sich ändern“. Julia Philippi zeigte Verständnis für die Lage des Unternehmens. Die Einrichtung entsprechender Stellen bei der Polizei sei richtig und wichtig gewesen, so Philippi. Im Hinblick auf die Fallzahlen von Internetkriminalität liege aber noch ein langer Weg vor den Beteiligten. Sie versprach, das Anliegen in Stuttgart vorzubringen und sich auch in Zukunft für eine Stärkung dieses Bereichs einzusetzen.

 

(yb)

Mit Südwestmetall zu Besuch bei der ABT Mediengruppe in Weinheim: „Die Konzentration auf das Kerngeschäft sollte wieder zur Normalität werden“

Landtagsabgeordnete Julia Philippi war am vergangenen Mittwoch, den 5. August, zu Gast in Weinheim bei der ABT Mediengruppe. Die Abt Mediengruppe ist als inhabergeführtes Familienunternehmen mit rund 60 Mitarbeitern wichtiger Arbeitgeber in der Metropolregion und setzt gerade in den Bereichen Nachhaltigkeit und Transparenz immer wieder Projekte um, die bereits mit diversen Preisen ausgezeichnet wurden.

Im Gespräch mit der Geschäftsführung um Familie Abt und Arnd Suck, Geschäftsführer der regionalen Bezirksgruppe von Südwestmetall und des Unternehmensverbandes Südwest, sprachen die Beteiligten über die Bewältigung der Coronakrise, Bürokratieabbau und die Chancen für die Zukunft. Als Arbeitgeberverband von über 200 Mitgliedsunternehmen mit über 60.000 Beschäftigten im Rhein-Neckar- und Neckar-Odenwald-Kreis setzten sich Südwestmetall und der Unternehmensverband Südwest unter anderem für einen stetigen Dialog zwischen Politik und Unternehmen ein.

Matthias und Michael Abt, Geschäftsführer der Abt Mediengruppe, lobten dabei die schnelle Hilfe und geringen bürokratischen Hürden beim Kurzarbeitergeld: „Die Umsetzung der Kurzarbeit vor Ort lief gut“, konstatierten sie. Geholfen habe in der Krise auch, dass das Weinheimer Unternehmen durch seine breite Aufstellung im Digital- und Printmarkt schnell auf sich ändernde Nachfrage reagieren konnte. Dennoch werde die Bewältigung der Krise noch Zeit in Anspruch nehmen.

 

Im Hinblick auf die stetig steigende Last durch Vorschriften und bürokratische Hindernisse wünschten sich die Geschäftsführer allerdings auch eine Verbesserung der aktuellen Lage. Abgeordnete Philippi zeigte Verständnis für die Situation der Unternehmer: „Die Konzentration auf das Kerngeschäft sollte wieder zur Normalität werden. Wenn Bürokratie einen großen Teil der Arbeitszeit einer Geschäftsführung einnimmt, ist das der Wertschöpfung nicht förderlich“, so die Abgeordnete. In diesem Hinblick müsse die Sinnhaftigkeit mancher Vorschriften nochmals überprüft werden.

Trotz den spürbaren Folgen der Krise betonten sowohl Familie Abt als auch Arnd Suck von Südwestmetall auch die Chancen, die sich daraus für die Zukunft ergäben: Digitale Bildungsmöglichkeiten und eine bessere Einsteigerqualifizierung müssten nun ausgebaut und auch langfristig genutzt werden. Die Reduzierung der Anzahl von Ausbildungsplätzen sei ein fatales Signal, dem man entgegenwirken müsse. Umso wichtiger fand Julia Philippi, dass das Weinheimer Familienunternehmen auch weiterhin auf eine gute Ausbildung als Säule für die Rekrutierung von Fachkräften setzt. Das Potenzial der Jugend sei vorhanden und müsse besser genutzt werden, waren sich die Beteiligten einig.

 

Julia Philippi zu Gast bei Bürgermeister Gänshirt: „Kommunen leisten wichtigen Beitrag als Konjunkturmotor“

Am Mittwoch, den 5. August, war die Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Weinheim, Julia Philippi, zu Gast bei Bürgermeister Ralf Gänshirt in Hirschberg. Im Gespräch mit der CDU-Vorsitzenden Uschi Pschowski und CDU-Vorstandsmitglied Walter Dallinger informierte sich die Abgeordnete über die Lage vor Ort und die anstehenden Projekte in der Gemeinde.

Auch die vergangenen Wochen und Monate waren dabei natürlich Thema: So lobte Bürgermeister Gänshirt die schnelle Reaktion der Landesregierung auf die Krise: „Das geschnürte Paket ist schon ein Pfund und wird uns helfen, das Jahr 2020 gut zu überstehen“. Wie viel Unterstützung genau Hirschberg erhalten werde, stehe noch aus, aber um die Dringlichkeit einer schnellen Hilfe für die Kommunen wusste auch Julia Philippi. „Wir haben den Ernst der Lage früh erkannt. Deshalb war es wichtig, die Schuldenbremse aufzuheben und möglichst viel Planungssicherheit zu schaffen“, so die Landtagsabgeordnete.

Als wichtige Themen insbesondere für Großsachsen sprach Ralf Gänshirt die Ortsumfahrung und den Autobahnanschluss an. Ein Gespräch mit dem Regierungspräsidium bezüglich der Umfahrung stehe noch aus, der Bürgermeister blicke diesem aber „gespannt entgegen“. Julia Philippi versprach hier, sich auch in Stuttgart nochmals für das Thema einzusetzen. Die Abgeordnete hatte die Ortsumgehung in Großsachsen bereits im Rahmen ihrer Nominierung zur Landtagskandidatin 2021 als zentrales Anliegen genannt, welches sie gerne unterstützt.

Auch die vom Land geförderten Projekte zur Digitalisierung von Schulen und Sanierung von Sportstätten und anderen kommunalen Einrichtungen war Thema. Philippi und Gänshirt waren sich einig, dass das Förderprogramm für Sanierungsgebiete fortgeschrieben werden muss, um Vereinen, Kommunen und lokalen Betrieben gleichermaßen zu helfen. „Die Kommunen leisten hier auch einen wichtigen Beitrag als Konjunkturmotor“, so Julia Philippi.

Als letztes Anliegen sprach der Hirschberger Bürgermeister die Bedeutung des Waldes als Naherholungsgebiet und ökologisch bedeutsame Fläche an. Die wirtschaftliche Nutzung des Waldes gehe zurück, gleichzeitig gewinne die Funktion als Ort der Erholung und Freizeitgestaltung zunehmend an Wichtigkeit. Auch hier sei mittelfristig eine stärkere Unterstützung durch das Land wünschenswert.

Als Fazit betonten beide Gesprächspartner die gut gelungene Kommunikation der letzten Wochen, die dabei helfen konnte, Liquiditätsengpässe zu vermeiden. Diese werde selbstverständlich auch in den kommenden Monaten beibehalten, um die Region gemeinsam zu stärken und schnell auf auftretende Probleme reagieren zu können.

Zu Besuch beim Hidden Champion Naturin Viscofan

Staatssekretärin Katrin Schütz und Landtagsabgeordnete Julia Philippi zu Besuch bei Naturin Viscofan GmbH

(v.l.n.r.) Herr Wilfried Schobel, Jennifer Fiebiger, Julia Philippi MdL, Herr Dr. Helmut Gerlach (u.r.) Staatssekretärin Katrin Schütz

Per Skype aus dem Wirtschaftsministerium zugeschaltet stattete Staatssekretärin Katrin Schütz der Weinheimer Naturin Viscofan GmbH auf Einladung der CDU-Landtagsabgeordneten Julia Philippi einen etwas außergewöhnlichen Besuch ab. In der hybriden Gesprächsrunde – Philippi war selbst gemeinsam mit Geschäftsführer Wilfried Schobel und Bereichsleiter Dr. Helmut Gerlach vor Ort – informierte sich die Wirtschaftsstaatssekretärin über die aktuelle Lage im Weinheimer Betrieb und in der Branche insgesamt, auch vor dem Hintergrund möglicher Einschränkungen durch Covid-19.

In der Tat drohten dem Unternehmen im März aufgrund von Grenzschließungen und möglichen Lockdown-Szenarien massive Einschränkungen. Als wichtiger Zulieferer der Lebensmittelbranche wurde Naturin schließlich als systemrelevant anerkannt und konnte weiterarbeiten. Da der Rohstoffeinkauf nicht in Asien sondern innerhalb Europas erfolgt und sonstige Materialien zu über 90 Prozent aus Deutschland bezogen werden, konnten die Lieferketten aufrecht erhalten und auch Kurzarbeit erfolgreich verhindert werden.

Als Hersteller von Naturdarm aus Collagen und Zulieferer für die Fleischindustrie ist das Weinheimer Unternehmen seit über 85 Jahren wichtiger Bestandteil der Lebensmittelversorgung, sowohl national als auch international. Mit über 500 Mitarbeitern am Weinheimer Standort ist Naturin ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Als Unternehmen der Lebensmittelproduktion sorgte auch Naturin während der Corona-Krise für die Aufrechterhaltung entsprechender Produktionsketten und der Versorgung der Bevölkerung.

Staatssekretärin Katrin Schütz

Für Staatssekretärin Katrin Schütz stachen vor allem das Engagement als Ausbilder und die Treue zum Standort Weinheim als Kernmerkmale des erfolgreichen Unternehmens ins Auge: „Naturin ist ein Paradebeispiel für unsere starken Unternehmen in Baden-Württemberg. Als Hidden Champion macht es vor, wie man sich als lokales Unternehmen auch im internationalen Wettbewerb selbstbewusst behaupten kann“.

(v.l.n.r.) Wilfrid Schobel, Julia Philippi, Dr. Helmut Gerlach

Als Teil von food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V., dessen Vorstandsvorsitzender Dr. Helmut Gerlach ist, setzt sich die Firma auch für eine Stärkung der regionalen Lebensmittelbranche ein und treibt Innovationen voran. Abgeordnete Julia Philippi, die sich vor Ort einen Eindruck vom Betrieb verschaffen konnte, lobte vor allem diesen Blick über den Tellerrand und die vielfältigen Zukunftsprojekte des Unternehmens: „Die Investitionen in Themen wie Bio Engineering und Nahrungsmittelergänzung hier am Standort Weinheim zeigen, dass Naturin wie viele unserer Unternehmen in der Region zukunftsorientiert aufgestellt ist. Durch die regionale Beschaffung bei gleichzeitig hoher Exportquote von über 90% stärkt Naturin nicht nur die Stadt Weinheim sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Rhein-Neckar“.

 

Informationsbesuch im Weinheimer Erlebnisbad Miramar

v.l.n.r. Julia Philippi MdL, Miramar-Geschäftsführer Marcus Steinhart, CDU-Fraktionssprecher Heiko Fändrich, Yan Bréhéret

Am vergangenen Dienstag besuchte die CDU-Landtagsabgeordnete Julia Philippi das Erlebnisbad Miramar in Weinheim. Geschäftsführer Marcus Steinhart führte die Abgeordnete und den Fraktionsvorsitzenden der CDU in Weinheim, Heiko Fändrich, durch das Spaßbad, die Therme mit Heilwasser und die Saunalandschaft und berichtete über die getroffenen Corona-Schutzmaßnahmen, zu denen neben Abstands – und Hygieneregeln auch ein Ampelsystem auf der Website und FAQ gehören, welche Badegäste bereits vor der Anreise über die aktuelle Besucherzahl und das Sicherheitskonzept informieren.

Des Weiteren präsentierte Herr Steinhart den Gästen die neue Banja-Sauna des Miramars, die aus finnischen Kelo-Stämmen gebaut wurde – eine Investition von 500.000 Euro. Im Rahmen der Führung erkundigten sich die Abgeordnete und der Fraktionsvorsitzende auch über die Parkplatzsituation, die in der Vergangenheit häufiger Thema war. Geschäftsführer Marcus Steinhart verwies dazu auf eine Vereinbarung, Details der Gespräche aktuell noch nicht öffentlich zu machen: “Wir sind in sehr konstruktiven Gesprächen mit den Vertretern der Interessengemeinschaft Waid und Ofling sowie Herrn Oberbürgermeister Just. Natürlich arbeiten wir weiter am Thema, auch wenn das Parkdruckproblem wegen Corona aktuell nicht vorhanden ist”. Julia Philippi zeigte sich erfreut über die generelle Gesprächsbereitschaft aller Beteiligten und hofft nun, dass in naher Zukunft eine oder mehrere Lösungsvarianten gefunden sein werden.

Die herausragende Rolle des Freizeit- und Familienbads für die Stadt Weinheim sowie die Region unterstrich die Abgeordnete, die sich über die Wiederöffnung des Betriebs im Juni freute: „Das Miramar ist als beliebtes Ausflugsziel und als Arbeitgeber ein wichtiger Teil des Tourismusstandorts Weinheim und der Region Rhein-Neckar insgesamt. Dass die Hygienevorgaben so schnell überzeugend umgesetzt wurden und der Betrieb jetzt wieder anlaufen konnte ist ein positives Signal und die gute Stimmung der Badegäste zeigt, dass sie sich hier wohlfühlen und die Attraktionen genießen“, stellte Julia Philippi nach dem ausführlichen Rundgang gemeinsam mit Heiko Fändrich fest.

Marcus Steinhart bedankte sich nicht nur für das interessierte Gespräch vor Ort, sondern auch für die aktive Hilfe, die Julia Philippi wie ihr Kollege Hans-Ulrich Sckerl geleistet hatten, um drängende Fragen zu klären: “Beispielsweise war unklar, ob die Reifen in den Rutschen eingesetzt werden können. Sozialminister Manne Lucha hat daraufhin in einem persönlichen Schreiben mitgeteilt, dass diese ein Teil der Rutschanlagen sind und damit problemlos verwendet werden können. Diese Klarheit hat uns zeitnah sehr geholfen.”

(yb)

Förderprogramm „Kultur Sommer 2020“ geht in zweite Runde

Weitere 52 Projekte aus ganz Baden-Württemberg werden mit mehr als einer Million Euro gefördert

Kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Julia Philippi MdL

„Ich freue mich sehr, dass auch in der zweiten Förderrunde wieder einige Projekte aus der Metropolregion Rhein-Neckar zum Zug kamen. Das zeigt, wie kreativ die Kulturschaffenden in der Region aktuell versuchen, diesen Ausnahmesommer zu gestalten. Ich wünsche allen geförderten Projekten viel Erfolg und freue mich über eine rege Teilnahme auch an der dritten Förderrunde.“

Das vom Kunstministerium ins Leben gerufene Förderprogramm „Kultur Sommer 2020“ zur Unterstützung von Veranstaltungsformaten unter Corona-Bedingungen startet in die zweite von insgesamt vier Runden. Bei Anträgen wurde insbesondere auf die Zahlung angemessener Künstlerhonorare sowie auf die Kreativität, Umsetzbarkeit und regionale Verteilung der Projekte geachtet. Unterstützt werden insbesondere solche Veranstaltungen, deren Durchführung einen Landeszuschuss zwingend erfordert. Für die zweite Förderrunde hatten sich weit mehr als 100 Projekte aus dem ganzen Land beworben.

Nur zwei Wochen nach der ersten Tranche werden weitere 52 Projekte aus ganz Baden-Württemberg gefördert; dieses Mal mit mehr als 1 Million Euro. Dies verdeutlicht einmal mehr, wie unerlässlich eine schnelle und zielgerichtete Unterstützung für den Erhalt unserer vielfältigen Kunst- und Kulturlandschaft in diesen Wochen ist – und dass sie dankend angenommen wird. Insgesamt ist das Programm „Kultur Sommer 2020“ mit 2,5 Millionen Euro dotiert.

Die Anträge, die durch eine externe Jury bewertet wurden, beinhalten unter anderem Projekte wie Open Air-Veranstaltungen, Festivals sowie besondere digitale oder andere kreative Formate, mit denen die Abstandsregelungen eingehalten werden können. Sie reichen von Kammermusik, Jazz und Angeboten der Musikvereine, über Theater, Kleinkunst und Kino bis zum Bereich der Bildenden Kunst.

Eine Übersicht der bewilligten Anträge finden Sie unter https://bit.ly/2YO0Nd1.

Anträge für die nächste Förderrunde können noch bis 15. Juli 2020 über die Webseite des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst gestellt werden (https://bit.ly/2MQGghd). Antragsberechtigt sind Kultureinrichtungen und Vereine der Breitenkultur in Zusammenarbeit mit freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern. Die Anträge werden nach Eingang durch eine externe Jury bewertet, die Förderentscheidungen erfolgen etwa vier Wochen nach Antragseingang. Das Kunstministerium hat den Zeitraum zur Realisierung der Projekte auf den 30. September 2020 erweitert. Die maximale Fördersumme beträgt 50.000 Euro; die Mindestfördersumme umfasst 5.000 Euro. In der ersten Förderrunde Anfang Juni wurden bereits 44 Projekte mit mehr als 900.000 Euro gefördert.

Weitere Informationen Die Ausschreibung für den „Kultur Sommer 2020“ konzentriert sich auf die Sommermonate, damit Einrichtungen, Vereine, Künstlerinnen und Künstler schnell wieder arbeiten und kleinere Veranstaltungen im Sommer umsetzen können. Daran schließt das noch umfangreichere Programm „Kunst trotz Abstand“ im Volumen von 7,5 Millionen Euro an, mit dem das Kunstministerium besondere Angebote und Formate fördert, die eine längere Planung benötigen.

Insgesamt umfasst das Notprogramm für Kunst und Kultur, das das Kunstministerium im Masterplan Kultur BW | Kunst trotz Abstand aufgelegt hat, rund 50 Millionen Euro, die aus den Mitteln der Corona-Rücklage des Landes kommen.

Die Anträge folgender Einrichtungen in der Region werden vom Wissenschaftsministerium gefördert:

Mannheim:

Einraumhaus Förderverein e.V. – 45.000 Euro für BARACANTAINE

Alte Feuerwache Mannheim gGmbH – 18.000 Euro für „Frischluft“ – das offene Sommer-Kultur-Programm der Alten Feuerwache Mannheim

POW e.V. – 47.350 Euro für das Sommerprogramm – Ferien auf ALTER

Nationaltheater – 9.496 Euro für Umgraben (AT) – Ein Audiowalk über die Stadt als Garten

Theaterhaus G7/Theater TrennT e.V. – 13.000 Euro für MINIATUREN – Symposium zu digitalen, hybriden und krisentauglichen Theaterformen

Heidelberg:

KulturTandem International e.V. – 24.100 Euro für InteractEVE. Internationales Kunstprojekt im Tandem zum Thema FRAU.

Masterplan Kultur BW | Kunst trotz Abstand: https://bit.ly/2ADa5yP

https://mwk.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-mwk/intern/dateien/pdf/Aktuelle_Ausschreibungen/Kulturpreis_BW/Kultur_Sommer_2020/075_PM_Kultur_Sommer_2020_-_F%C3%B6rdersummen_Runde_2_gesamt.pdf

https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/ausschreibungen/

Sabine Kurtz MdL und Julia Philippi MdL: Besuch der Badischen Landesbibliothek

(v.l.n.r.): Dr. Julia von Hiller, Julia Philippi, Sabine Kurtz, Dr. Volker Wittenauer

Am Montag, dem 22. Juni 2020, besuchten Sabine Kurtz MdL, Vizepräsidentin des Landtags, und Julia Philippi MdL, Kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, die Badische Landesbibliothek.

Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Vorsitzender des Deutschen Bibliotheksverbandes wie auch des Landesverbands Baden-Württemberg, hatte den Besuch eingefädelt und begrüßte die beiden Landtagsabgeordneten in Karlsruhe persönlich. Andrea Krieg, Stadtbibliotheksdirektorin in Karlsruhe und Geschäftsführerin des Landesverbandes, begleitete ihn.

Die beiden Landtagsabgeordneten wollten ihr Bild von den Bedürfnissen und Entwicklungsmöglichkeiten der Wissenschaftlichen Bibliotheken im Land aktualisieren. Der Fokus des Besuchs in der Badischen Landesbibliothek lag dabei auf speziell landesbibliothekarischen Initiativen und Projekten.

Gesprochen wurde über die Novelle des Landeshochschulgesetzes, deren Entwurf sich derzeit in der Fraktionsabstimmung befindet. Dr. Julia von Hiller und Dr. Volker Wittenauer von der Badischen Landesbibliothek machten deutlich, dass in diesem Entwurf erstmals die Subsidiärfunktion der beiden Landesbibliotheken für die Universitäten und Hochschulen des Landes berücksichtigt ist. Durch die die Bereitstellung von Medien, Schulungsangeboten und Lernräumen erfüllen die beiden Landesbibliotheken in Karlsruhe und Stuttgart in großem Maßstab elementare Aufgaben für die Hochschulen. Zwei Drittel ihrer Nutzer sind Hochschulangehörige. Die gesetzliche Anerkennung dieses Zusammenwirkens schafft den Landesbibliotheken einen verbesserten Rechtsrahmen und stärkt ihre Leistungsfähigkeit für die Informationsinfrastruktur von Forschung und Lehre in Baden-Württemberg.

Außerdem informierten sich Sabine Kurtz und Julia Philippi über den aktuellen Stand des elektronischen Pflichtexemplars. Baden-Württemberg gewährleistet durch sein Pflichtexemplargesetz die Sammlung, Erschließung und nachhaltige Zugänglichmachung aller im Land erstellten Publikationen. Seit 2007 ist der gesetzliche Auftrag auf Netzpublikationen erweitert. Julia von Hiller und Volker Wittenauer zeigten, welche technisch-organisatorischen Lösungen die Landesbibliotheken inzwischen für E-Books, E-Paper oder Webseiten umgesetzt haben und wie sie mit den urheberrechtsbedingten Zugriffsbeschränkungen umgehen. Zugleich erläuterten sie das Anliegen, die Nutzungsmöglichkeiten der elektronischen Pflichtexemplare für die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen deutlich zu verbessern.

Auf großes Interesse stieß bei den beiden Landtagsabgeordneten die an der Badischen Landesbibliothek weit vorangeschrittene Digitalisierung historischer Quellen. Seit 2010 digitalisiert die Bibliothek mittelalterliche Handschriften, Musikalien, Regionalia und andere Materialien aus ihren Beständen. Aktuell stellt sie 3,75 Mio. digitalisierte Seiten weltweit bereit und bietet deren Nutzern neben Volltexterkennung durch Zusatzfunktionen auch zahlreiche andere Mehrwerteffekte. In der Digitalisierungswerkstatt lernten Sabine Kurtz und Julia Philippi die Zeitungsdigitalisierung kennen. Die Direktorin und ihr Stellvertreter erläuterten das ambitionierte Projekt eines landesweiten Zeitungsportals. Es könnte alle relevanten Bestände der historischen Regionalpresse unabhängig vom Aufbewahrungsort der Papiervorlagen einbeziehen und den Bürgerinnen und Bürgern des Landes einen einheitlichen Zugang zu ihrem regionalen Zeitungserbe verschaffen.

Weitere Themen des Besuchs waren die Benutzungsgebühren der Landesbibliotheken und die Open Access Strategie des Landes im Publikationsbereich. Natürlich präsentierte die 500 Jahre alte Badische Landesbibliothek auch einige ihrer Kostbarkeiten aus dem Mittelalter. Frau Kurz und Frau Philippi waren angetan vom breiten wissenschaftlichen Spektrum der Badischen Landesbibliothek. Es wurde deutlich, welche wichtige Rolle diese Bibliothek als moderner Dienstleister für Bildung und Wissenschaft einnimmt und wie durch optimierte Rahmenbedingungen das hohe Potential der Landesbibliotheken sich noch besser entfalten kann.

Land gibt erste Fördertranche für den „Kultur Sommer 2020“ frei

Kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Julia Philippi MdL: 44 Anträge aus verschiedenen Sparten erhalten Zuschlag in der ersten Förderrunde des Programms – 900.000 Euro werden ausbezahlt  

Kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Julia Philippi MdL
Kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Julia Philippi MdL

Das kurzfristig aufgestellte Unterstützungsprogramm „Kultur Sommer 2020“ geht in die erste Runde. Die ersten Anträge wurden bereits ausgewählt. Das Programm, das kleinere analoge Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen fördert, ist in insgesamt vier Antrags- bzw. Förderrunden unterteilt.

Seit Anfang Juni wieder kleinere Veranstaltungen möglich:

Julia Philippi MdL: „Dies ist ein sehr wichtiger Schritt, hin zur weiteren Normalisierung des uns allen so wichtigen kulturellen Lebens, nachdem wir viele Wochen auf das direkte Erlebnis von Kunst und Kultur verzichten mussten.“

Das Programm wurde innerhalb weniger Tage aufgelegt und so gestaltet, dass eine Förderung kurzfristig möglich ist. „Bereits jetzt wurden 44 Anträge bewilligt. In Summe fließen in der ersten Tranche über 900.000 Euro Fördermittel an Kultureinrichtungen und Vereine der Breitenkultur im ganzen Land,“ sagte die Kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Julia Philippi MdL gestern (15. Juni) in Stuttgart.

Darunter befinden sich auch Einrichtungen in Mannheim und Heidelberg:

So erhalten das Kulturhaus Käfertal 32.900 Euro, das Kulturhaus Karlstorbahnhof e.V. 20.911 Euro, der Trommelpalast Mannheim e.V. 6000 Euro, Theater und Orchester Heidelberg 21.133 Euro, EinTanzHaus Mannheim (Daria Holme e.V.) 25.800 Euro, sowie das Cinema Quadrat e.V. in Mannheim 5.485Euro.

Das Programm „Kultur Sommer 2020“ ist mit insgesamt 2,5 Millionen Euro dotiert.

Das Kunstministerium hat den Zeitraum zur Realisierung der Projekte auf den 30. September 2020 erweitert. Die maximale Fördersumme beträgt 50.000 Euro; die Mindestfördersumme umfasst 5.000 Euro. Die Ausschreibung für den „Kultur Sommer 2020“ konzentriert sich auf die Sommermonate, damit Einrichtungen, Vereine, Künstlerinnen und Künstler schnell wieder arbeiten und kleinere Veranstaltungen im Sommer umsetzen können.

(ls)