Initiativen

Zu Besuch beim Hidden Champion Naturin Viscofan

Staatssekretärin Katrin Schütz und Landtagsabgeordnete Julia Philippi zu Besuch bei Naturin Viscofan GmbH

(v.l.n.r.) Herr Wilfried Schobel, Jennifer Fiebiger, Julia Philippi MdL, Herr Dr. Helmut Gerlach (u.r.) Staatssekretärin Katrin Schütz

Per Skype aus dem Wirtschaftsministerium zugeschaltet stattete Staatssekretärin Katrin Schütz der Weinheimer Naturin Viscofan GmbH auf Einladung der CDU-Landtagsabgeordneten Julia Philippi einen etwas außergewöhnlichen Besuch ab. In der hybriden Gesprächsrunde – Philippi war selbst gemeinsam mit Geschäftsführer Wilfried Schobel und Bereichsleiter Dr. Helmut Gerlach vor Ort – informierte sich die Wirtschaftsstaatssekretärin über die aktuelle Lage im Weinheimer Betrieb und in der Branche insgesamt, auch vor dem Hintergrund möglicher Einschränkungen durch Covid-19.

In der Tat drohten dem Unternehmen im März aufgrund von Grenzschließungen und möglichen Lockdown-Szenarien massive Einschränkungen. Als wichtiger Zulieferer der Lebensmittelbranche wurde Naturin schließlich als systemrelevant anerkannt und konnte weiterarbeiten. Da der Rohstoffeinkauf nicht in Asien sondern innerhalb Europas erfolgt und sonstige Materialien zu über 90 Prozent aus Deutschland bezogen werden, konnten die Lieferketten aufrecht erhalten und auch Kurzarbeit erfolgreich verhindert werden.

Als Hersteller von Naturdarm aus Collagen und Zulieferer für die Fleischindustrie ist das Weinheimer Unternehmen seit über 85 Jahren wichtiger Bestandteil der Lebensmittelversorgung, sowohl national als auch international. Mit über 500 Mitarbeitern am Weinheimer Standort ist Naturin ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Als Unternehmen der Lebensmittelproduktion sorgte auch Naturin während der Corona-Krise für die Aufrechterhaltung entsprechender Produktionsketten und der Versorgung der Bevölkerung.

Staatssekretärin Katrin Schütz

Für Staatssekretärin Katrin Schütz stachen vor allem das Engagement als Ausbilder und die Treue zum Standort Weinheim als Kernmerkmale des erfolgreichen Unternehmens ins Auge: „Naturin ist ein Paradebeispiel für unsere starken Unternehmen in Baden-Württemberg. Als Hidden Champion macht es vor, wie man sich als lokales Unternehmen auch im internationalen Wettbewerb selbstbewusst behaupten kann“.

(v.l.n.r.) Wilfrid Schobel, Julia Philippi, Dr. Helmut Gerlach

Als Teil von food.net:z – Lebensmittelnetzwerk Rhein-Neckar e.V., dessen Vorstandsvorsitzender Dr. Helmut Gerlach ist, setzt sich die Firma auch für eine Stärkung der regionalen Lebensmittelbranche ein und treibt Innovationen voran. Abgeordnete Julia Philippi, die sich vor Ort einen Eindruck vom Betrieb verschaffen konnte, lobte vor allem diesen Blick über den Tellerrand und die vielfältigen Zukunftsprojekte des Unternehmens: „Die Investitionen in Themen wie Bio Engineering und Nahrungsmittelergänzung hier am Standort Weinheim zeigen, dass Naturin wie viele unserer Unternehmen in der Region zukunftsorientiert aufgestellt ist. Durch die regionale Beschaffung bei gleichzeitig hoher Exportquote von über 90% stärkt Naturin nicht nur die Stadt Weinheim sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Rhein-Neckar“.

 

Sabine Kurtz MdL und Julia Philippi MdL: Besuch der Badischen Landesbibliothek

(v.l.n.r.): Dr. Julia von Hiller, Julia Philippi, Sabine Kurtz, Dr. Volker Wittenauer

Am Montag, dem 22. Juni 2020, besuchten Sabine Kurtz MdL, Vizepräsidentin des Landtags, und Julia Philippi MdL, Kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, die Badische Landesbibliothek.

Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Vorsitzender des Deutschen Bibliotheksverbandes wie auch des Landesverbands Baden-Württemberg, hatte den Besuch eingefädelt und begrüßte die beiden Landtagsabgeordneten in Karlsruhe persönlich. Andrea Krieg, Stadtbibliotheksdirektorin in Karlsruhe und Geschäftsführerin des Landesverbandes, begleitete ihn.

Die beiden Landtagsabgeordneten wollten ihr Bild von den Bedürfnissen und Entwicklungsmöglichkeiten der Wissenschaftlichen Bibliotheken im Land aktualisieren. Der Fokus des Besuchs in der Badischen Landesbibliothek lag dabei auf speziell landesbibliothekarischen Initiativen und Projekten.

Gesprochen wurde über die Novelle des Landeshochschulgesetzes, deren Entwurf sich derzeit in der Fraktionsabstimmung befindet. Dr. Julia von Hiller und Dr. Volker Wittenauer von der Badischen Landesbibliothek machten deutlich, dass in diesem Entwurf erstmals die Subsidiärfunktion der beiden Landesbibliotheken für die Universitäten und Hochschulen des Landes berücksichtigt ist. Durch die die Bereitstellung von Medien, Schulungsangeboten und Lernräumen erfüllen die beiden Landesbibliotheken in Karlsruhe und Stuttgart in großem Maßstab elementare Aufgaben für die Hochschulen. Zwei Drittel ihrer Nutzer sind Hochschulangehörige. Die gesetzliche Anerkennung dieses Zusammenwirkens schafft den Landesbibliotheken einen verbesserten Rechtsrahmen und stärkt ihre Leistungsfähigkeit für die Informationsinfrastruktur von Forschung und Lehre in Baden-Württemberg.

Außerdem informierten sich Sabine Kurtz und Julia Philippi über den aktuellen Stand des elektronischen Pflichtexemplars. Baden-Württemberg gewährleistet durch sein Pflichtexemplargesetz die Sammlung, Erschließung und nachhaltige Zugänglichmachung aller im Land erstellten Publikationen. Seit 2007 ist der gesetzliche Auftrag auf Netzpublikationen erweitert. Julia von Hiller und Volker Wittenauer zeigten, welche technisch-organisatorischen Lösungen die Landesbibliotheken inzwischen für E-Books, E-Paper oder Webseiten umgesetzt haben und wie sie mit den urheberrechtsbedingten Zugriffsbeschränkungen umgehen. Zugleich erläuterten sie das Anliegen, die Nutzungsmöglichkeiten der elektronischen Pflichtexemplare für die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen deutlich zu verbessern.

Auf großes Interesse stieß bei den beiden Landtagsabgeordneten die an der Badischen Landesbibliothek weit vorangeschrittene Digitalisierung historischer Quellen. Seit 2010 digitalisiert die Bibliothek mittelalterliche Handschriften, Musikalien, Regionalia und andere Materialien aus ihren Beständen. Aktuell stellt sie 3,75 Mio. digitalisierte Seiten weltweit bereit und bietet deren Nutzern neben Volltexterkennung durch Zusatzfunktionen auch zahlreiche andere Mehrwerteffekte. In der Digitalisierungswerkstatt lernten Sabine Kurtz und Julia Philippi die Zeitungsdigitalisierung kennen. Die Direktorin und ihr Stellvertreter erläuterten das ambitionierte Projekt eines landesweiten Zeitungsportals. Es könnte alle relevanten Bestände der historischen Regionalpresse unabhängig vom Aufbewahrungsort der Papiervorlagen einbeziehen und den Bürgerinnen und Bürgern des Landes einen einheitlichen Zugang zu ihrem regionalen Zeitungserbe verschaffen.

Weitere Themen des Besuchs waren die Benutzungsgebühren der Landesbibliotheken und die Open Access Strategie des Landes im Publikationsbereich. Natürlich präsentierte die 500 Jahre alte Badische Landesbibliothek auch einige ihrer Kostbarkeiten aus dem Mittelalter. Frau Kurz und Frau Philippi waren angetan vom breiten wissenschaftlichen Spektrum der Badischen Landesbibliothek. Es wurde deutlich, welche wichtige Rolle diese Bibliothek als moderner Dienstleister für Bildung und Wissenschaft einnimmt und wie durch optimierte Rahmenbedingungen das hohe Potential der Landesbibliotheken sich noch besser entfalten kann.

Land gibt erste Fördertranche für den „Kultur Sommer 2020“ frei

Kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Julia Philippi MdL: 44 Anträge aus verschiedenen Sparten erhalten Zuschlag in der ersten Förderrunde des Programms – 900.000 Euro werden ausbezahlt  

Kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Julia Philippi MdL
Kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Julia Philippi MdL

Das kurzfristig aufgestellte Unterstützungsprogramm „Kultur Sommer 2020“ geht in die erste Runde. Die ersten Anträge wurden bereits ausgewählt. Das Programm, das kleinere analoge Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen fördert, ist in insgesamt vier Antrags- bzw. Förderrunden unterteilt.

Seit Anfang Juni wieder kleinere Veranstaltungen möglich:

Julia Philippi MdL: „Dies ist ein sehr wichtiger Schritt, hin zur weiteren Normalisierung des uns allen so wichtigen kulturellen Lebens, nachdem wir viele Wochen auf das direkte Erlebnis von Kunst und Kultur verzichten mussten.“

Das Programm wurde innerhalb weniger Tage aufgelegt und so gestaltet, dass eine Förderung kurzfristig möglich ist. „Bereits jetzt wurden 44 Anträge bewilligt. In Summe fließen in der ersten Tranche über 900.000 Euro Fördermittel an Kultureinrichtungen und Vereine der Breitenkultur im ganzen Land,“ sagte die Kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Julia Philippi MdL gestern (15. Juni) in Stuttgart.

Darunter befinden sich auch Einrichtungen in Mannheim und Heidelberg:

So erhalten das Kulturhaus Käfertal 32.900 Euro, das Kulturhaus Karlstorbahnhof e.V. 20.911 Euro, der Trommelpalast Mannheim e.V. 6000 Euro, Theater und Orchester Heidelberg 21.133 Euro, EinTanzHaus Mannheim (Daria Holme e.V.) 25.800 Euro, sowie das Cinema Quadrat e.V. in Mannheim 5.485Euro.

Das Programm „Kultur Sommer 2020“ ist mit insgesamt 2,5 Millionen Euro dotiert.

Das Kunstministerium hat den Zeitraum zur Realisierung der Projekte auf den 30. September 2020 erweitert. Die maximale Fördersumme beträgt 50.000 Euro; die Mindestfördersumme umfasst 5.000 Euro. Die Ausschreibung für den „Kultur Sommer 2020“ konzentriert sich auf die Sommermonate, damit Einrichtungen, Vereine, Künstlerinnen und Künstler schnell wieder arbeiten und kleinere Veranstaltungen im Sommer umsetzen können.

(ls)

Sportstättenförderung für Hemsbach und Edingen-Neckarhausen

„Ich freue mich sehr, dass die Stadt Hemsbach und die Gemeinde Edingen-Neckarhausen mit Unterstützung des Landes in den Schul- und Breitensport investieren können“, begrüßt die CDU-Landtagsabgeordnete Julia Philippi die Aufnahme des Neubaus der Hebelgrundschule mit Sporthalle in Hemsbach und des Kunstrasenplatzes im Sport- und Freizeitzentrum in Edingen in die Sportstättenförderung des Landes.

Die Förderung des Kommunalen Sportstättenbaus ist ein wichtiger Beitrag zur Instandhaltung öffentlicher Schulen und Sportstätten und entspricht einem Fördersatz von ungefähr 30 Prozent der zuschussfähigen Ausgaben. Für Hemsbach ist die Fördersumme in Höhe von 270.000 Euro, für Edingen-Neckarhausen 120.000 Euro vorgesehen.

„Die hohe Bedeutung des Schul- und Breitensports wird uns aktuell ganz besonders bewusst, weil wir seit vielen Wochen darauf verzichten müssen,“ so Philippi. „Die Kommunen sind dauerhaft bemüht, hier die notwendige Infrastruktur bereit zu halten. Das Kultusministerium ist dabei ein verlässlicher Partner.“

(rs)

Für ein digitales Vermummungsverbot im Netz

Neujahrsempfang der CDU Rhein-Neckar und der CDU Heddesheim mit Bundesverfassungsrichter Peter Müller

v.l.n.r.: Annette Dietl-Faude, Diemut R. Theato,
Bürgermeister Michael Kessler, Claudia Martin MdL, Dr. Albrecht Schütte MdL, Bundesverfassungsrichter Peter Müller,
Prof. h.c. Dr. Karl A. Lamers MdB, Julia Philippi MdL, Rainer Hege und Kreisvorsitzender Karl Klein MdL

„Schreiben Sie nicht alle meine Aussagen auf das Konto des Bundesverfassungsrichters, sondern auch auf mein Konto als Privatmann. Denn wenn das Herz voll ist, läuft manchmal der Mund über“, sagte eingangs Peter Müller, der auf dem gemeinsamen Neujahrsempfang der CDU Rhein-Neckar und der CDU Heddesheim als Festredner vor rund 180 Gästen im Bürgerhaus sprach.

Wenn er sich die aktuelle gesellschaftliche Diskussion in Deutschland anschaue, so sei diese „oft geprägt durch ein hohes Maß an Missmut und Unzufriedenheit, alles wird negativ und schlecht gesehen“, so Müller. Tatsächlich habe sich vieles verbessert: „Der Hunger auf der Welt ist weniger geworden. Die Zahl der Menschen, die keinen Zugang zu gutem Wasser haben, hat sich seit dem Jahr 2005 um die Hälfte reduziert. Die Kindersterblichkeit ist im gleichen Zeitraum laut UNICEF etwa um die Hälfte zurückgegangen.“

Die Lebenserwartung der Menschen steige, nicht nur im globalen Maßstab, sondern auch in Deutschland. „Jedes zweite Mädchen, das jetzt in unserem Land geboren wird, kann erwarten, dass es, wenn es so weitergeht, älter als 100 Jahre werden kann. Bei den Jungen ist das nicht so, die Lebenserwartung ist hier im Schnitt vier Jahre niedriger – ich persönlich halte das für einen eklatanten Verstoß gegen Art. 3 (Gleichheitsgrundsatz) des Grundgesetzes“, brachte Müller den Saal zum Lachen.

70 Jahre Grundgesetz seien zu recht gefeiert worden, das Grundgesetz sei ein „Glücksfall der deutschen Geschichte“. Es gehe nicht darum, Probleme unter den Teppich zu kehren, sondern man müsse diese aufgreifen.

Müller: „Die Voraussetzungen, die Probleme zu bewältigen, sind doch besser als in den vergangenen Generationen. Statt Panikmacherei wäre ein bisschen Demut und ein bisschen Dankbarkeit denjenigen gegenüber angezeigt, die das geschaffen haben, wovon wir heute profitieren. Wir brauchen keine Miesmacher, wir brauchen Mitmacher. Wir leben eigentlich in goldenen Zeiten, und ob sie golden bleiben, das liegt nur an uns.“

Im weiteren Verlauf seiner Rede ging Müller auf die Globalisierung, auf die Digitalisierung, Hassparolen im Netz, auf die sozialen Sicherungssysteme und den Klimawandel ein. Auszugsweise sagte der ehemalige Ministerpräsident des Saarlandes: „Viele Menschen haben Angst vor der Globalisierung, hier geht Geborgenheit verloren. Diese Menschen dürfen nicht vergessen werden, denn so macht man sie anfällig für die Vertreter der einfachen Antworten.“

Bundesverfassungsrichter Peter Müller

Auch Hassparolen im Netz widmete sich der Bundesverfassungsrichter: „In einer offenen Gesellschaft kannst Du denken, was Du willst. In einer offenen Gesellschaft kannst Du – bei Achtung der Strafgesetze – auch sagen, was Du willst. Nur: Du musst Dein Gesicht zeigen und Deinen Namen nennen. Nicht in Ordnung ist, dass im Schutz der Anonymität das Internet benutzt wird, um das politische und gesellschaftliche Klima zu vergiften. Deshalb brauchen wir vielleicht nicht nur bei Demonstrationen, sondern auch im Netz ein digitales Vermummungsverbot. Persönliche Beleidigungen aus der untersten Schublade haben nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun.”

Hinsichtlich des Klimawandels forderte Müller dazu auf, „die Schöpfung Gottes zu bewahren“. „Bei bald acht Milliarden Menschen werden wir ein menschenwürdiges Dasein für alle nicht erreichen, wenn wir auf die Kraft des Wettbewerbs, auf die Kraft der Innovation und auf neue Technologien verzichten.“ Es gelte, der sozialen Marktwirtschaft einen ökologischen Rahmen zu verpassen.

Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit seien keine Selbstverständlichkeit:  „2018 war das 13. Jahr in Folge, das weltweit durch einen Abbau von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit gekennzeichnet war.
Demokratien sterben heutzutage nicht durch einen Militärputsch, sondern an den Wahlurnen.“ Die Stimme Europas sei hier gefordert, Europa müsse ein Leuchtturm für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sein.“

CDU-Kreisvorsitzender Karl Klein MdL, der den Neujahrsempfang eröffnet hatte, dankte allen CDU-Mitgliedern, dass sie sich bei der Europawahl und bei der Kommunalwahl „für unsere CDU eingesetzt und Flagge gezeigt haben.“ Klein: „Sie stehen mitten im Leben und tragen mit Verstand und Leidenschaft unsere Heimat im Herzen. Und das macht unsere CDU auch seit Jahrzehnten aus.“

Die Landtagsabgeordnete Julia Philippi

Heddesheims Bürgermeister Michael Kessler stellte im Rahmen eines Grußwortes seine Gemeinde vor. Der Landtagsabgeordneten Julia Philippi, die bereits ihre Bewerbung um die Nominierung als Landtagskandidatin angekündigt hat, oblag es, das Schlusswort zu sprechen. Philippi dankte unter anderem Wiebke Brethauer und Charlotte Klingmann von der Musikschule Mannheim für die gelungene musikalische Umrahmung des Neujahrsempfangs.

(Text/Fotos: Matthias Busse)

Die Arbeit im Parlament

(Stuttgart) Die Arbeit im Landtag findet weniger in den öffentlich sichtbaren Plenarsitzungen als vielmehr in den Ausschüssen statt. Julia Philippi ist Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kunst und seit Sommer 2018 kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion. Außerdem ist sie Mitglied im Petitionsausschuss, an den sich alle Bürgerinnen und Bürger direkt mit ihren Anliegen wenden können. …